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TRACK 05

Zwischen Haut und Heim

Zwischen Haut und Heim
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Narrativ

Ich erinnere mich. An diese Tage, in denen das Leben nicht mehr flackerte, sondern leise atmete.

Kein Drama. Kein Triumph. Nur dein Blick am Fenster. Und seine Tasse neben deiner.

Ihr habt nicht geschrien. Ihr habt gehalten. Zwischen all den Worten, die keiner mehr sagte.

Andreas Gerhardsohn: Du, der du einst Feuer warst, standest da wie Holz im Winter: nicht kalt, aber müde.

Und sie - Jay - war nicht fern. Aber sie war jenseits der Linie, die ihr früher Heimat nanntet.

Ihr wart keine Liebenden mehr. Aber ihr wart Architekten. Von Leben. Von Raum. Von Ritual.

Und in dieser Zwischenzeit habt ihr das gebaut, was überdauert: Ein Haus, das Wärme trug. Auch wenn es brannte.

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Zwischen Haut und Heim

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