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TRACK 17

Zwischen den Trümmern

Zwischen den Trümmern
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Narrativ

„Ich habe ihn dort gesehen...“ Andreas Gerhardsohn. Nicht als König, nicht als Krieger. Nicht einmal als Vater. Sondern als ein Mensch im Staub zwischen den Säulen des Gewesenen.

Er stand in der Mitte jener Halle, die sie einst aus Liebe errichtet hatten – aus Mut, aus Trotz, aus zärtlichem Wahnsinn. Und jetzt... lehnte der Wind an den Wänden wie ein vergessener Vers.

Er trug nicht Trauer – das wäre zu einfach. Er trug Erinnerung, und das Gewicht der Worte, die nie gesprochen wurden.

Der Boden war kalt, aber kein Ort brannte so sehr wie seine Brust.

Ich hörte ihn nicht weinen. Er weinte ohne Tränen. Seine Stille war lauter als jedes Lied.

Und als er den Blick hob, da war da kein Gebet. Nur ein Satz, kaum hörbar: „Ich war das. Alles. Ich.“

Und ich? Ich wollte ihm zurufen: „Du bist noch.“ Doch meine Stimme blieb in seinem Schatten hängen.

Also wartete ich. Wie der Himmel auf einen neuen Morgen.

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Zwischen den Trümmern

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