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TRACK 12

Am Rand des Erwachens

Am Rand des Erwachens
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Narrativ

Ich sah ihn stehen – nach allem. Nicht als König, nicht als Held, sondern als Mensch. Die Rüstung aus Licht, der Blick aus Schatten, die Hände leer – aber offen.

Er hatte das Feuer berührt und war nicht verbrannt. Er hatte geliebt, verloren, vergeben – und war sich selbst geblieben.

Was nun begann, war nicht mehr Geschichte. Es war Gegenwart.

Nicht das Ziel – sondern der Schritt. Nicht der Ruhm – sondern der Rhythmus.

Der Chor der Schatten schwieg. Doch in der Stille sang das Herz weiter.

Und es war genug.

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Am Rand des Erwachens

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